ANY041 – Die GroKo ist dem Faktum sein METOD

Heute mit Bahn, IKEA, weihnachtlichener Klomusik, Küchenkauf, Cornelis, Renke, Dennis und einem Koalitionsvertrag.

Liebe SPD-Basis

00:00:00

Intro

00:01:00

Vorberichterstattung

00:01:55

Dennis hat ne Küche

00:11:00

Bahnfragen

00:25:42

Koalitionsvertrag

00:45:17

Weihnachten

01:40:52
    • Renke freut sich auf Weihnachten, wer noch?
    • Weihnachten in Ostfriesland
    • Schlimme Winter
    • Konventionen
    • Tipp: Weihnachen nach London fahren
    • Dieses Jahr

Kleinteiligkeiten

01:57:38

Die Internationale

02:01:51
 
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3 Kommentare

  1. BrEin sagt:

    Cool, dass Ihr ein Möbelhaus promotet, dass die Möbel von DDR-Zwangsarbeitern fertigen lies. ;)
    ___

    Ich habe mal eine juristische Bahnfrage:
    Ich habe zwar ein Semesterticket, wurde aber dennoch kontrolliert und hatte mein Studentenausweis mit Semesterticket nicht bei mir (verloren -> lag da noch bei der Polizei).
    Also stellten sie mir dennoch eine Rechnung in höhe von 40€ aus. OK, man kann ja innerhalb 1 Woche sein Ticket nachweisen.

    Gesagt getan: ich musste 7€ “erhöhtes Beförderungsentgeld” zahlen. Als Abzockgebühr in Form von Bearbeitungsgebühr hätte ich das ja noch hingenommen. Auf Nachfrage erklärte man mir, wenn man ohnte Ticket fährt, werden eigentlich IMMER die 40€ “erhöhtes Beförderungsentgeld” gefordert. Einmalig innerhalb von 12 Monaten wird dieses “erhöhte Beförderungsentgeld” auf 7€ reduziert.
    Passiert mir das innerhalb der nächsten 11 Monaten wieder, obwohl ich im Besitz eines gültigen Fahrausweises bin, darf ich 40€ zahlen.

    Die Frau am Schalter sagte weiterhin, dass das nicht nur hier in Berlin beim BVG-DBahn ist sondern in jedem Verkehrsverbund so geregelt ist.

    Nun endlich zur Frage: Ist das nicht unlauter? Um mich juristisch etwas präziser auszudrücken, ist das nicht eine riesen Sauerei ?
    Ich meine, ich kann ja auch mit meiner C&A-Jacke in C&A einkaufen gehen und wenn ich dann nicht mein Kassenbon von meinem Einkauf vor einen Monat mit bei mir trage, kann kein Angestellter 10% des Kaufpreises verlangen, wenn ich nachträglich den Bon vorzeige. Und im wiederholten Falle kann keiner der Angestellten 100% verlangen, auch wenn ich den Bon nachträglich vorzeige.

    Ich weiß, nicht alles was hinkt ist ein Vergleich, aber ich denke, der Punkt ist klar geworden.
    Dieser Vorfall regt mich schon seit gut einem Monaten auf.

    1. Renke Bruhn sagt:

      Die Ikeasache ist nur eingeflossen, weils so akut war mit der Küche. Und von Metod hatte Dennis mir erst am Tag vorher (bei Ikea) erzählt. Und dann kam es wie es immer kommt, jeder hat noch was beizutragen, alle schwafeln los und es wird ein wenig unkritisch. Bei einem Thema “Ikea” wären wir das sicher gründlicher angegangen. Aber ich gebe zu, sollte man erwähnen.

      Und danke für die Bahnfrage! Ist notiert!

  2. Daniel sagt:

    Zu den furchtbaren S-Bahnen möchte ich unsere Lokalkatastrophe beisteuern: die OSB, die Ortenau-S-Bahn. Ein hundsgewöhnlicher Bummelzug, der unter anderem uns in Kehl zwischen 5 und 23 Uhr mit Offenburg verbindet – in Berufspendelzeiten vorzugsweise mit einem Waggon – und eigentlich einen 30-Minuten-Takt erreichen möchte, meistens aber eher stündlich mit einzelnen Taktlücken von bis zu 2 Stunden. Quasi der Randbereich des Drei-Löwen-Takts. Immerhin kann man, wenn man die Busse hinzunimmt, fast stündlich fahren. Oder man radelt, es sind ja nur 17km in der Ebene :)

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